pr Anzeige



pr Meist gelesen

Home » Bau-und-Immobilien RSS Bau-und-Immobilien

AG Schöneberg: Mieterin 2-Zimmer-Whg (52,07 qm) zur Zustimmung zur Mieterhöhung EUR 37 pro Monat verurte

VON RALF RENNER meist gelesen

AG Schöneberg: Mieterin 2-Zimmer-Whg (52,07 qm) zur Zustimmung zur Mieterhöhung EUR 37 pro Monat verurte Das Amtsgericht Schöneberg hatte in einer Mietsache über die Mieterhöhung für eine Zweizimmerwohnung im Eschershauser Weg in Berlin-Zehlendorf zu entscheiden. Die Beklagte war Mieterin einer Zweizimmerwohnung mit einer Wohnfläche von 52.07 qm im Eschershauser Weg in Berlin-Zehlendorf. Die Wohnung bietet einerseits Naturnähe und andererseits Citynähe. Denn der Forst Grunewald ist in ca. 300 m fußläufig erreichbar. Der Kurfürstendamm ist in ca. 8 Autominuten oder in ca. 20-U-Bahn-Minuten vom unweit gelegenen U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte erreichbar. Die nahe des U-Bahnhofs gelegene Einkaufspassage bietet vielerlei Einkaufsmöglichkeiten und deckt den alltäglichen Grundbedarf. Der Mieterin ist zunächst fristgemäß ein Mieterhöhungsbegehren durch Rechtsanwalt Renner zugestellt worden. Die gesetzliche Sperrfrist und die Kappungsgrenze sind beachtet worden. In dem Mieterhöhungsbegehren ist nach den gesetzlichen Regelungen auf den Berliner Mietspiegel Bezug genommen worden, wobei die Wohnung zutreffend in die Baualter- und Ausstattungsklassen eingeordnet worden war. Eine Mieterin ist nach § 558 b Abs. BGB verpflichtet, einem Mieterhöhungsbegehren fristgemäß zuzustimmen. Die Sach- und Rechtslage war somit von Anfang eindeutig. Doch stattdessen hat die anwaltlich vertretene Mieterin es unternommen, durch ihren Bevollmächtigten widersprechen zu lassen. Im Zuge des darauf folgenden gerichtlichen Verfahrens sind durch die Mieterin und ihren Bevollmächtigten keinerlei überzeugende Argumente entgegengebracht worden. Im Ergebnis hat das Amtsgericht Schöneberg durch Beschluss nach § 307 ZPO und ohne mündliche Verhandlung die Mieterin verurteilt, der Mieterhöhung für die Zweizimmerwohnung (52,07 qm) um EUR 37,00 pro Monat zuzustimmen. Die Verurteilte hat auch die Kosten des Verfahrens zu bezahlen. Rechtsanwalt Renner hat dazu geäußert: "Guter Rat ist teuer - lautet eine Redewendung. Doch ein schlechter anwaltlicher Rat kommt noch teurer. Denn eine Mieterin ist dazu verpflichtet, einem berechtigten Mieterhöhungsbegehren zustimmen. Tut sie das nicht, dann entstehen Anwalts- und Gerichtskosten, die an sich vermeidbar wären. Folglich sollte eine grundlose Verweigerung vermieden werden."


Anzeige
Autor:
[R/R]


Homepage:

www.kanzlei-renner.de

Homepage RSS-Feed:

RSS www.kanzlei-renner.de RSS-Feed-Link


Artikel vom 24.07.2014


Eine Nachricht veröffentlichen Druckversion Vorige Meldung | Nächste Meldung


Information:

pr Suchen



pr Aktuelle News



pr News dieser Kategorie



pr Anzeige

Onlinestreams.de
Das eigene Internetradio über Onlinestreams.de - Info hier...