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Mineralwolle: Der Dämmstoff mit den drei Wirkfaktoren

VON TINA BELOW meist gelesen

Mineralwolle: Der Dämmstoff mit den drei Wirkfaktoren Wärmeschutz, Schallschutz und Brandschutz in einem Produkt vereint

Gibt es ein Multitalent unter den Dämmstoffen, mit dem es gelingt, höchste Dämmstandards zu erreichen, gleichzeitig den Lärm zu schlucken und durch Nichtbrennbarkeit viel für die eigene Sicherheit im Haus zu tun? Dieser Dämmstoff müsste darüber hinaus noch besonders wirtschaftlich, langlebig, problemlos zu verarbeiten und unbedenklich für die Umwelt sein? Das kann beileibe nicht jeder Stoff zur Dämmung leisten, aber Mineralwolle - der Dämmstoff schlechthin vom Keller bis zum Dach.

Das Multitalent Mineralwolle, Oberbegriff für Dämmstoffe aus Glaswolle oder Steinwolle, hat seinen Siegeszug rund um die Welt vor etwa 100 Jahren angetreten. Seitdem werden die Produkte aus Mineralwolle ständig weiter verbessert und auf die unterschiedlichsten Einsatzbereiche hin - vom Keller bis zum Dach - optimiert. Meist enden die Anforderungen, die Architekten ebenso wie Bauherren oder Hausbesitzer an das Material ihrer Wahl stellen, nicht mit dem Thema Wärmedämmung. Hierbei mit Bestwerten zu überzeugen, ist für Dämmstoffe wie Mineralwolle heutzutage Pflicht. Aber wie sieht es mit den anderen Wirkfaktoren aus, die unsere Wohnqualität und unsere Sicherheit im eigenen Haus erheblich verbessern können?

Mineralwolle sorgt dafür, dass weniger Lärm von Außen in die Wohnräume eindringen kann, beispielsweise durch eine Dämmung der Fassade oder des Daches. Ruhe im Haus bringt Mineralwolle beispielsweise als Schalldämmung von Zwischenwänden oder als Trittschalldämmung, wie er auf "harten" Bodenbelägen wie Parkett oder Laminat entsteht. Spezielle Deckensysteme aus Mineralwolle helfen zudem, Nachhall und Reflexionen in Räumen drastisch zu mindern. Auch unangenehmen Geräuschen von Rohrleitungen macht eine Ummantelung aus Mineralwolle schnell den Garaus.

Wichtiger Beitrag zum vorbeugenden baulichen Brandschutz

Nichtbrennbarkeit ist eine weitere Stärke, die Mineralwolle von anderen Dämmstoffen unterscheidet. Entsprechend hemmen Produkte aus Mineralwolle in Böden, Wänden oder Decken und zwischen den Stockwerken die Ausbreitung von Feuer. Mineralwolle bildet im Brandfall wenig Rauch und gibt keine toxischen Gase ab. Das ist für alle Bewohner im Haus - und im Ernstfall für die Feuerwehr - von großer Bedeutung. Auch in Dachstühlen und Holzbauten sorgt dieser Hochleistungs-Dämmstoff für hohe Sicherheitsstandards.

Weitere Informationen zum Thema Dämmung mit Mineralwolle finden Bauherren und Hausbesitzer unter  www.der-daemmstoff.de . Hier kann auch die kostenlose Broschüre "Von Haus zu Haus. Expertenrat zum Dämmen mit Mineralwolle" bestellt werden. Der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V., Berlin, ist der Zusammenschluss namhafter Hersteller von Dämmstoffen aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle. Ihre Qualitätserzeugnisse zur Dämmung aus Glaswolle und Steinwolle schützen vor Hitze und Kälte, vor Lärm und Feuer. Mineralwolle ist umweltfreundlich und sorgt im Haus vom Keller bis zum Dach für exzellente Dämmung. Mineralwolle ist der am meisten verwendete Dämmstoff und kommt beispielsweise bei der Dämmung der Kellerdecke sowie der Dämmung der obersten Geschossdecke zum Einsatz.


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Autor:
[T/B]


Homepage:

www.fmi-mineralwolle.de

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Artikel vom 01.12.2010


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