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Deutschlands Freiberufler haben einen neuen Präsidenten

VON HANS-PETER KüCHENMEISTER meist gelesen

Freie Berufe Schleswig-Holsteins begrüßen Wahl von Dr. Rolf Koschorrek zum BFB-Präsidenten

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) hat Dr. med. dent. Rolf Koschorrek aus Bad Bramstedt, MdB, zum neuen Präsidenten gewählt. Koschorrek ist mit überwältigender Mehrheit an die Spitze der Vertretung der Freien Berufe in Deutschland gewählt worden.

Der Landesverband der Freien Berufe (LFB) Schleswig-Holstein begrüßt die Wahl von Dr. Rolf Koschorrek zum ausdrücklich. LFB-Präsident Hans-Peter Küchenmeister betont: "Rolf Koschorrek ist der richtige Mann für dieses Amt. Ich bin sicher, dass die staatstragenden freiberuflichen Ziele und Ideale, die für die Gesellschaft von besonderer Bedeutung sind, mit ihm gestärkt werden."

Der 55-jährige Zahnarzt Koschorrek aus dem schleswig-holsteinischen Bad Bramstedt sitzt seit 2005 als direkt gewählter Abgeordneter im Deutschen Bundestag und wirkt im Vorstand des "Parlamentskreises Mittelstand" (PKM) der Unionsbundestagsfraktion mit. Er ist u.a. Mitglied im Gesundheitsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technologiefolgenabschätzung. 2008 wurde er als Mitglied in den Bundesfachausschuss "Arbeit und Soziales, Gesundheitspolitik" der CDU Deutschlands berufen. Koschorrek ist stellvertretender Landesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) in Schleswig-Holstein und Vorsitzender der MIT-Bundeskommission Gesundheitspolitik.

Zum Jahreswechsel wird er Dr. med. Ulrich Oesingmann ablösen, der nicht wieder kandidierte. Der Allgemeinmediziner aus Dortmund, der den BFB dann über 16 Jahre führte, wurde zum Ehrenpräsidenten gewählt.

Der LFB Landesverband der Freien Berufe in Schleswig-Holstein ist die Spitzenorganisation der freiberuflichen Kammern und Verbände. In Schleswig-Holstein gibt es rund 39.400 selbstständige Freiberufler. Diese beschäftigen über 82.000 Mitarbeiter - darunter ca. 5.300 Auszubildende - und erwirtschaften rund 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.


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Autor:
[H/K]


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Artikel vom 22.11.2011


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