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Debi Select vor dem Ende? Anwaltliche Soforthilfe für geschädigte Anleger

VON RA ESER meist gelesen

Kostenfreie Erstbewertung durch Zusendung des Fragebogens möglich.

Nach Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser, müssen Anleger die sich an den verschiedenen Debi Select Fonds beteiligt haben, nunmehr mit dem Schlimmsten ("Totalverlust") rechnen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Geschehnisse und Berichte, ("Keine Berechnung und Auszahlung des Auseinandersetzungsguthabens, keine Ausschüttungen und keine Zahlung der Anlegergelder wie zugesagt") bereitet die Fachanwaltskanzlei Eser, die bundesweit bereits mehr als 50 Anleger vertritt, Schadensersatzklagen gegen diverse Anlagevermittler und Anlageberater vor, die weder zutreffend noch vollständig über sämtliche Risiken und Nachteile der empfohlenen Beteiligungen informiert haben. Zudem bestehen nach Auffassung von Fachanwalt Eser auch Schadensersatzansprüche wegen der Verwendung der Verkaufsprospekte, da gewichtige Anhaltspunkte für entsprechende Prospektmängel vorliegen (Stichwort Prospekthaftungsklage gegen Hintermänner und Initiatoren). Auch in dieser Hinsicht werden Prospekthaftungsklagen geprüft und vorbereitet.

"Bei derartigen Schadensfällen, kommt man leider nicht um die Titulierung der Ansprüche der Anleger im Rahmen von ordentlichen zivilrechtlichen Schadensersatzklagen herum", so Rechtsanwalt und Fachanwalt Eser. Denn entgegen mancher Darstellung im Internet, bestehen nach Auffassung von Rechtsanwalt und Fachanwalt Eser, keine ernst zu nehmenden Möglichkeiten in einer Art "Schnellverfahren", juristisch genauer sog. Arrestverfahrenren, schnellstmöglich Gelder der geschädigten Anleger zu sichern und zurückzuerhalten.

Das zivilrechtliche Arrestverfahren dient zum einen nicht der Vorwegnahme der Hauptsache, zum anderen auch nicht der willkürlichen Ungleichbehandlung der einzelnen Gläubiger / einzelnen Anleger untereinander (Ein Windhunderennen der einzelnen Gläubiger untereinander soll gerade vermieden werden), somit in aller Regel die Anleger mit dem sog. Arrestverfahren vor Gericht nicht weiter kommen.

Auch für den Fall, dass die federführende Staatsanwaltschaft Landshut, im Rahmen einer sog. "Rückgewinnungshife", Vermögen und Gelder der Gesellschaft sowie mutmaßlicher Täter beschlagnahmen sollte, bedeutet dies gerade nicht, dass geschädigte Anleger dann sofort teilweise oder vollständig aus dem arrestierten Vermögen Befriedigung suchen könnten. Auch hier ist zwingende Voraussetzung das Bestehen eines vollstreckbaren Titels (Urteils).

Wenn der Anleger eine Aufklärungspflichtverletzung oder das Bestehen von Prospektmängel im Rahmen eines ordentlichen Verfahrens vor Gericht jedoch nachweisen kann, steht ihm das sogenannte negative Interesse zu, dass heißt er wird so gestellt, als wenn er die streitgegenständliche Beteiligung nicht erworben hätte. Danach erhält der geschädigte Anleger sein Investitionskapital vollumfänglich zurück. Von diesem Betrag muss er allerdings die erhaltenen Ausschüttungen abziehen. Allerdings kann der geschädigte Anleger dann zusätzlich den entgangenen Zinsgewinn geltend machen, der ihm dadurch entstanden ist, dass er das gebundene Kapital nicht anderweitig gewinnbringend anlegen konnte.

Hierbei haben Gerichte verschiedentlich Zinssätze von mehr als 4% p.a. angenommen.

Über den eigens angefertigten Fragebogen besteht für den ratsuchenden Anleger die Möglichkeit, sich mit Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser in Verbindung zu setzen und sich zunächst unverbindlich und kostenfrei über etwaige Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Eser Rechtsanwälte werden bundesweit tätig. In Berlin(Friedrichstraße) ist eine Zweigstelle der Anwaltskanzlei vorhanden. [1]

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Eser ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Bank- und Kapitalmarktrecht des DeutschenAnwaltVereines. Darüber hinaus lehrt er im Fachbereich Finanzdienstleistungen als Privatdozent an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart (DHBW).


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Autor:
[R/E]


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Artikel vom 05.01.2012


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