pr Anzeige



pr Meist gelesen

Home » Finanzen-und-Wirtschaft RSS Finanzen-und-Wirtschaft

Lloyd Fonds LF 70 Flottenfonds X: Bank zum Schadensersatz verurteilt

VON RALF RENNER meist gelesen

Lloyd Fonds LF 70 Flottenfonds X: Bank zum Schadensersatz verurteilt Das Landgericht Itzehoe hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Schiffsfonds Lloyd Fonds LF 70 Flottenfonds X zu entscheiden. In Zuge des Verfahrens hat sich die Anlegerin u.a. darauf berufen, dass sie ursprünglich mit der Kapitalanlage eine Altersvorsorge intendierte und nicht auf Verlustrisiken hingewiesen wurde. Zudem beanstandete die Anlegerin, dass sie nicht über sogenannte Innenprovisionen informiert wurde. Innenprovisionen sind Rückvergütungen, die die vermittelnde Bank von der Fondsgesellschaft erhält. Das Gericht folgte der Argumentation und verurteilte die Bank zum Schadensersatz. Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: "Diese Entscheidung des Landgerichts Itzehoe setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten über Rückvergütungen anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung wird anderen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen."

Der Initiator des Lloyd Fonds LF 70 Flottenfonds X ist das Emissionshaus Lloyd Fonds AG. Die Lloyd Fonds AG platzierte geschlossene Fonds nach eigenen Angaben bei einem Gesamtvolumen von ca. EUR 5,1 Milliarden Euro, darunter u.a. Schiffsfonds. Die Emission des Lloyd Fonds LF 70 Flottenfonds X erfolgte 2006. Der Investitionsgegenstand sind zwei Vollcontainerschiffe, und zwar die MS Newark und die MS Miami. Die Zeichner der Lloyd Fonds LF 70 Flottenfonds X haben sich unternehmerisch beteiligt.

Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko an der Einlage.

vgl. Sie auch; [1]

Autor und Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -

Tel.: 030 / 810 030 - 22

E-mail:  email@autor.cap

 www.kanzlei-renner.de

Rechtsanwalt Renner vertritt zahlreiche geschädigte Anleger geschlossener Fonds gegen Banken.

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Insbesondere stehen Schadensersatzansprüche infrage, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen worden ist. Gegen vermittelnde Banken können grundsätzlich Schadensersatzansprüche gerichtet werden, wenn durch die vermittelnde Bank nicht offensichtliche Innenprovisionen (sogenannte kick-back-Zahlungen) verschwiegen worden sind. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.


Anzeige
Autor:
[R/R]


Homepage:

www.kanzlei-renner.de

Homepage RSS-Feed:

RSS www.kanzlei-renner.de RSS-Feed-Link


Artikel vom 01.08.2013


Eine Nachricht veröffentlichen Druckversion Vorige Meldung | Nächste Meldung


Information:

pr Suchen



pr Aktuelle News



pr News dieser Kategorie



pr Anzeige

Onlinestreams.de
Das eigene Internetradio über Onlinestreams.de - Info hier...