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CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt Landgericht Braunschweig verurteilt Bank zum Schadensersatz wegen verschwiegene

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CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt Landgericht Braunschweig verurteilt Bank zum Schadensersatz wegen verschwiegene Das Landgericht Braunschweig hatte in einer Angelegenheit eines Anlegers des Immobilienfonds CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt zu entscheiden. Im Zuge des Verfahrens wurde u.a. beanstandet, dass nicht auf das Totalverlustrisiko des Fonds CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt hingewiesen wurde. Zudem wurde der Bank vorgehalten, nicht hinreichend auf Provisionen, sogenannte kick-back-Zahlungen, hingewiesen zu haben. Innenprovisionen sind Rückvergütungen, die die vermittelnde Bank von der Fondsgesellschaft erhält. Das Gericht folgte der Argumentation der Klägerseite und verurteilte die Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung zum Schadensersatz. Das Gericht griff insbesondere auch die Vorhaltungen der Klägerseite auf, dass in jenen von der Bank bei Gelegenheit des Beratungsgeschehens beigereichten Unterlagen nicht zutreffend auf bestimmte im Zuge des Verfahrens beanstandete Risiken hingewiesen wurde und das von der Bank nicht richtiggestellt wurde.

vgl. Sie auch: [1]

Exkurs: CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt

Der Initiator des Fonds CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt ist das Emissionshaus Commerz Real Fonds Beteiligungsgesellschaft mbH.

Das Emissionshaus Commerz Real Fonds Beteiligungsgesellschaft mbH platzierte nach eigenen Angaben am Beteiligungsmarkt diverse geschlossene Fonds.

vgl. Sie auch: [2]

Die Emission des Immobilienfonds CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt erfolgte 1999. Das Investitionsvolumen bei Platzierung betrug EUR 192.246.000,00. Die Zeichner des Immobilienfonds CFB 130 Recursa Deutsche Börse Frankfurt haben sich unternehmerisch beteiligt.

In vielen kanzleibekannten Fällen sind die Beteiligungen durch Banken vermittelt worden.

Die Entscheidung des Landgerichts Frankfurt setzt konsequent die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Denn der Bundesgerichtshof hatte in einer anderen Angelegenheit entschieden, dass über so genannte kick-back-Zahlungen von gewisser Höhe der Anleger zu unterrichten ist. Die Bundesgerichtshof begründete die Pflicht damit, dass eine konkrete Gefahr besteht, dass Anlageempfehlungen nicht alleine im Kundeninteresse nach den Prinzipien der anleger- und anlagegerechten Beratung erfolgen könnten, sondern u.a. auch vom Provisionsinteresse beeinflusst sind. Damit der einzelne Kunde überhaupt die "provisions"-starken Anlagen erkennen kann, sind nunmehr die Banken grundsätzlich gehalten, ihre Kunden auf kick-back-Zahlungen hinzuweisen.

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -

Spezialgebiet: geschlossene Fonds

Tel.: 030 / 810 030 - 22

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.

vgl. Sie auch: [3]

Kanzlei Renner

Wir sind eine auf die Materien des Kapitalanlagerechts spezialisierte Anwaltskanzlei. Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Alltag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.

Kanzlei Renner
Kurfürstendamm 21
10719 Berlin
Tel. 030 / 810 030 22
 www.kanzlei-renner.de
E-mail:  email@autor.cap

Rechtsanwalt Ralf Renner
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[R/R]


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Artikel vom 12.08.2013


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