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HSC Optivita UK II: LG Kleve verurteilt Kreditinstitut zum Schadensersatz

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HSC Optivita UK II: LG Kleve verurteilt Kreditinstitut zum Schadensersatz Das Landgericht Kleve hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin, die u.a. den Lebensversicherungsfonds HSC Optivita UK II GmbH & Co. KG (nachstehend zitiert: HSC Optivita UK II) zeichnete, zu entscheiden. Die Ausgangssituation ist gewesen, dass die Klägerin von einem Kreditinstitut u.a. den Lebensversicherungsfonds HSC Optivita UK II vermittelt bekam. Im Zuge des Verfahrens beanstandete die Klägerin u.a., dass sie eigentlich eine risikofreie Geldanlage tätigen wollte. Auch hat die Klägerin dem Kreditinstitut vorgehalten, dass sie nicht auf Vertriebsprovisionen hingewiesen wurde, die das Kreditinstitut für die Vermittlung des Fondsanteils erhalten hatte. Das Landgericht Kleve ist der Argumentation der Klägerin in wesentlichen Punkten gefolgt und hat das Kreditinstitut zum Schadensersatz verurteilt.

Die Emission der HSC Optivita UK II erfolgte 2005. Das Investitionsvolumen bei Platzierung betrug EUR 103.055.000,00. Der Anleger beteiligt sich einer britischen Gesellschaft, welche ein Portfolio von mehr als 5.000 Kapitallebensversicherungen im britischen Lebensversicherungszweitmarkt erwerben und handeln soll.

Rechtsanwalt Ralf Renner äußerte sich in diesen Zusammenhängen: "Dieses Urteil setzt die in Fragen von Aufklärungspflichten anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs fort. Diese Entscheidung sollte anderen fehlerhaft beratenen Anlegern Mut machen, die richtigen Schritte zu gehen.

vgl. Sie auch: [1]

Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -

Spezialgebiet: geschlossene Fonds

Tel.: 030 / 810 030 - 22

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.


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Autor:
[R/R]


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Artikel vom 13.08.2013


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