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FHH Fonds Nr. 21 MS "Vega Turmalin": Insolvenzantragsverfahren

VON RALF RENNER meist gelesen

FHH Fonds Nr. 21 MS "Vega Turmalin": Insolvenzantragsverfahren Das Amtsgericht Niebüll hat bekannt gegeben, dass in dem Verfahren über den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zum AZ.: 5 IN 79/13 über das Vermögen der FHH Fonds Nr. 21 MS "Vega Turmalin" GmbH & Co. Containerschiff KG (Registergericht: Amtsgericht Hamburg HRA 97634) ein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt ist. Verfügungen des Schuldners sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam.

vgl. Sie auch: [1]

FHH Fonds Nr. 21 MS "VEGA Turmalin" GmbH & Co. Containerschiff KG

Der Initiator des Fonds FHH Fonds Nr. 21 MS "VEGA Turmalin" GmbH & Co. Containerschiff KG (nachstehend zitiert: FHH Fonds Nr. 21 MS "VEGA Turmalin")ist das Emissionshaus FHH Fondshaus Hamburg.

Das Emissionshaus Fondshaus Hamburg platzierte nach eigenen Angaben seit der Gründung 2001 am Beteiligungsmarkt über 45 Fonds, insbesondere Schiffsfonds. Mit über 16.000 Kunden und über 45 Beteiligungen dürfte das Emissionshauses Fondshaus Hamburg eines der größeren Initiatoren geschlossener Fonds in Deutschland sein.

Die Emission des Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 21 MS "VEGA Turmalin" erfolgte 2004. Das Investitionsvolumen bei Platzierung betrug EUR 16.867.000,00. Der Investitionsgegenstand des Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 21 MS "VEGA Turmalin" ist ein Vollcontainerschiff der Handysize-Klasse.

Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko.

Autor und Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -

Tel.: 030 / 810 030 - 22

Rechtsanwalt Ralf Renner vertritt Anleger.

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.

Schadensersatzansprüche gegen einen Anlageberater oder eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.


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Autor:
[R/R]


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Artikel vom 25.08.2013


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