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IVG Euroselect Vierzehn "The Gherkin": LG Berlin verurteilt Bank zum Schadensersatz

VON RALF RENNER meist gelesen

IVG Euroselect Vierzehn „The Gherkin“: LG Berlin verurteilt Bank zum Schadensersatz Das Landgericht hatte in einer Angelegenheit einer Anlegerin des Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG "The Gherkin" zu entscheiden. In dem Verfahren trug die Klägerin vor, dass die Bank pflichtenwidrig es unterliess darauf hinzuweisen, dass die Bank für die Vermittlung der Beteiligung an dem Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG "The Gherkin" eine Rückvergütung von 12% der Beteiligungssumme erhält. Das Landgericht beanstandete insoweit die Anlageberatung und stellte fest, dass eine Bank unaufgefordert auf die Höhe sogenannter Rückvergütungen hinzuweisen hat. Deswegen verurteilte das Landgericht Berlin die Bank zum Schadensersatz. Nach der Ansicht von Rechtsanwalt Renner muss eine Bank ihren Kunden möglicherweise bestehende Interessenkonflikte, die bei erheblichen Rückvergütungen von 12% der Anlagesumme anzunehmen sind, offenlegen. Denn der Kunde ist erst durch eine hinreichende Aufklärung über Rückvergütungen in die Lage versetzt, selbst das Umsatzinteresse der Bank einzuschätzen und sich ein Urteil darüber zu bilden, ob eine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht.

vgl. Sie auch: [1]

IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG "The Gherkin"

Der Initiator des Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG "The Gherkin" ist das Emissionshaus IVG Private Funds GmbH. Die IVG Private Funds GmbH firmierte ursprünglich unter IVG ImmobilienFonds GmbH. Die IVG Private Funds GmbH platzierte am deutschen Beteiligungsmarkt Immobilienfonds.

Naturgemäß ist eine unternehmerische Beteiligung mit Chancen und Risiken verbunden. Chancen liegen u.a. in der Perspektive, Gewinne zu erwirtschaften, sei es durch Ausschüttungen oder eine Steigerung des Beteiligungsvermögens. Doch sind das Chancen, die nicht garantiert werden können. Demgegenüber besteht spiegelbildlich u.a. das Verlustrisiko.

Autor und Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -

Tel.: 030 / 810 030 - 22

Rechtsanwalt Ralf Renner vertritt Anleger.

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind Rechtsfragen geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie prüfen lassen wollen, welche Rechte und Ansprüche bestehen. Denn pauschale Aussagen verbieten sich. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten.

Schadensersatzansprüche gegen einen Anlageberater oder eine Bank können bestehen, wenn über wesentliche Aspekte nicht hinreichend aufgeklärt wurde. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.


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Autor:
[R/R]


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Artikel vom 05.06.2015


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