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CFB-Fonds 130 / Objekt Deutsche Börse KG: KG Berlin verurteilt Bank zum Schadensersatz wegen verschwiegener Provisionen

VON RALF RENNER meist gelesen

CFB-Fonds 130 / Objekt Deutsche Börse KG: KG Berlin verurteilt Bank zum Schadensersatz wegen verschwiegener Provisionen Das Kammergericht Berlin als Berufungsgericht in zweiter Instanz verurteilte eine Bank in Zusammenhängen der Beteiligung an dem Fonds RECURSA Grundstücksvermietungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Deutsche Börse KG (CFB-Fonds 130) zur Rückabwicklung bei wirtschaftlicher Betrachtung als Schadensersatz. Dem Kläger stand ursprünglich ein erheblicher Geldbetrag zur Verfügung. Seine Hausbank riet ihm die Zeichnung einer Beteiligung an dem CFB-Fonds 130. Im Laufe des Verfahrens wurde der vermittelnden Bank vorgehalten, dass sie nicht hinreichend über die Innenprovisionen informierte. Der Kläger wußte nicht, dass weitere, über die Abwicklungsgebühr hinaus, reichende Provisionen fließen. Tatsächlich erhielt die Bank weitere Provisionen. Die Bank verteidigte sich u.a. damit, der Kläger würde nur wegen jener Fondsanlage klagen, die zufällig verlustreich sei, aber demgegenüber gewinnreiche Fondsanlagen nicht beanstanden. Das Gericht folgte nicht der Argumentation der Bank. Jeder Einzelfall ist zu beurteilen. Die Beklagte konnte die Vermutung für aufklärungsrichtiges Verhalten nicht widerlegen. Das Kammergericht Berlin als Berufungsgericht verurteilte die Bank. Das Urteil ist somit rechtskräftig. Demgemäß wird bei Vorteilsausgleichung rückabgewickelt. Damit wurde das Ziel der Klägerseite erreicht. Rechtsanwalt Renner äußerte dazu: "Ich fordere, dass Banken ihre Kunden vor der Anlageentscheidung über Vertriebsprovisionen aufzuklären haben. Denn dem Bankkunden sollte ermöglicht sein, das Umsatzinteresse seiner Bank einzuschätzen und sich ein Urteil zu bilden, ob seine Bank eine Empfehlung nur aus einem eigenen Verdienstinteresse ausspricht. Wenn eine Bank das aber unterlässt, dann macht sie sich schadensersatzpflichtig und muss rückabwickeln."

vgl. Sie dazu: [1]

Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Tel.: 030 / 810 030 - 22

Kanzlei Renner

Claudiusstr. 11
10557 Berlin
- nahe dem Schloss Bellevue -
Tel. 030 / 810 030 22
 www.kanzlei-renner.de
E-mail:  email@autor.cap
Rechtsanwalt Renner vertritt zahlreiche geschädigte Fondsanleger gegen Banken.

Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner sind geschlossener Fonds, in dem er über umfassende jahrelange Erfahrungen verfügt. In diesen Zusammenhängen treten Anleger an einen Rechtsanwalt heran, wenn sie bei der Fondszeichnung nicht zutreffend informiert und nicht richtig beraten fühlen. Denn ein Anlageberater hat über alle Umstände, die für Anlageentscheidung des Kunden wesentlich sind, zutreffend, verständlich und vollständig zu informieren. Schadensersatzansprüche sollten geprüft werden, wenn auf die Anlagerisiken nicht genügend hingewiesen wurde oder nicht offensichtliche Innenprovisionen (sogenannte kick-back-Zahlungen) verschwiegen wurden. In jedem Fall ist eine Einzelfallprüfung geboten. Ein erfahrener Rechtsanwalt kann feststellen, ob Schadensersatzansprüche bestehen und wie hoch die Chancen für eine erfolgreiche Durchsetzung sind.


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Autor:
[R/R]


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Artikel vom 24.08.2015


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