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Spielgewinn kommt per eMail – Verbraucherdienst e.V. informiert

VON MICHAELA ZENSEN-DöHRING meist gelesen

Spielgewinn kommt per eMail  Verbraucherdienst e.V. informiert "Holen Sie Ihren Gewinn (Auto, Reise u.ä.) ab" oder "Sie haben 50.000 Euro gewonnen" ... Wohl annähernd jeder, der über eine eMailadresse verfügt, kennt diese Spam-Mails. Verbraucherdienst e.V. berichtet über die Gefahr und wie man sich schützt.

Viele Spam-Mails sind leicht zu erkennen weil in englischer Sprache geschrieben. Wer im (englischsprachigen) Ausland keine Kontakte hat, kann recht sicher von Spam ausgehen. Ein weiterer Hinweis auf Unseriösität ist die Domain und deren Endung.

Ein Lottogewinn zum Beispiel wird kaum mit einer eMailadresse wie z. B. xyz (at) yahoo.de von seriösen Anbietern angekündigt. Ein ehrliches Unternehmen / Angebot würde, wenn überhaupt per Mail, von einer Domain wie z.B. xyz (at) lotto-sonne.de informieren. Zu der, in unserem Beispiel fiktiven, Domain lotto-sonne.de sollte sich dann auch mit lotto-sonne.de eine entsprechende Webseite finden.

Weiterer Hinweis auf Unseriösität in diesem Zusammenhang kann die sog. Domain-Endung (.de, .com, .net etc.) selbst sein. Besondere Aufmerksamkeit ist geboten bei Endungen wie .ru (Russland), .tw (Taiwan) oder ähnlichem. – Insbesondere wenn keine Kontakte im Ausland vorhanden sind. Ist die Spam-Mail in deutscher Sprache verfasst, so ist der sprachliche Ausdruck in den meisten Fällen sehr unzureichend bis gebrochen, von Schreibfehlern ganz abgesehen.

In letzter Zeit werden per Mail verstärkt nicht nur Gewinnspielgewinne, sondern auch kostenlose Teilnahmen an Gewinnspielen beworben. Es empfiehlt sich, auch bei "einfachen" und alltäglichen Vorgängen, wie das Abrufen von eMails, genau zu schauen. Niemals Angaben zur eigenen Person oder eigenen Bankdaten machen, oder Links in Spam-Mails anklicken! Dies hat oft die Infizierung mit Pishing – oder Spy-Software zur Folge.

In der Regel ist der beste Schutz vor Schaden, derlei eMails sofort zu löschen. Auch sollte auf jedem Rechner, der online genutzt wird, entsprechende Schutzsoftware installiert sein und vor allem aktuell gehalten werden. Pflicht ist eine Antivirensoftware und eine Antispysoftware. Informationen zu Schutzsoftware erhält man per Google oder von Internetseiten, deren Thema PC, Internet und Sicherheit ist, wie zum Beispiel [1]


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Autor:
[M/Z]


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Artikel vom 21.01.2011


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