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Binäre Optionen – Der Fall SafeMarkets u.a. – CLLB Rechtsanwälte vertritt geschädigte Investoren aus dem In- und Ausland

VON ISTVáN COCRON meist gelesen

München, Berlin, 12.11.2018

In der Presse und im Internet finden sich zwischenzeitlich mehrere Berichte über den vermeintlichen Betrug von Seiten der Betreiber der Binäroptionsplattform SafeMarkets zu Lasten von Investoren. Die inzwischen gelöschte Plattform hat offenbar vor Allem in Deutschland und England viele Opfer hinterlassen,

Zwischenzeitlich haben sich die ersten Geschädigten bei der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte, mit Sitz in München und Berlin gemeldet, um ihre Ansprüche gegen die Verantwortlichen prüfen zu lassen.

Bisher liegen u.a. folgende Informationen vor, die dem Team von CLLB und den Geschädigten helfen können, weitere Ansprüche für die Investoren zu prüfen:

· SafeMarkets UK Financial Conduct Authority (FCA) Investorenwarnung

· SafeMarkets UK Financial Conduct Authority (FCA) Investorenwarnung SafeMarkets Investorwarnung durch die UK Financial Conduct Authority (FCA)

· SafeMarkets Investorenwarnung der britischen Financial Conduct Authority (FCA)

Die Internetseite SafeMarkets (www.safemarkets.com) wurde von verschiedenen Unternehmen wie Leverate Financial Services Limited, die in Zypern registriert ist, Almamarkets Ltd. mit dem serbischen Direktor und Frontmann Andrija ZIVKOVIC oder Optiumcommerce OU in Estland, betrieben.

Nach Informationen der Internetseite Fintelegram liegen bereits umfassende weitere Informationen zu den verantwortlichen Unternehmen und Akteuren hinter SafeMarkets wie Gal BARAK und seine Global Media Partners oder Marina ANDREEVA, Kfir LEVY, Hen GANON oder Barak SIMHI von E&G Bulgaria oder E&G Finances vor, die für die weitere Anspruchsdurchsetzung hilfreich sein können. Das Expertenteam von CLLB steht bereits in Kontakt mit Fintelegram und weiteren Journalisten, um den Sachverhalt gemeinsam mit den Geschädigten aufzuklären.

Zwischenzeitlich wurden von Rechercheteams auch die einzelnen Call Center und deren Manager in Bosnien, Serbien, Bulgarien und Georgien identifiziert. Darüber hinaus liegen nunmehr auch Informationen über die Geldflüsse zu Unternehmen in Hongkong oder Israel vor.

Geschädigte aus Geschäften mit Binären Optionen sollten ihre Ansprüche von einem auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt überprüfen lassen, erklärt das Team von CLLB, das nunmehr ebenfalls intensiv in die weitere Prüfung dieser Sachverhalte einsteigt.

Pressekontakt: CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz, Sittner Partnerschaftsgesellschaft mbB, Liebigstr. 21, 80538 München, Fon: 089 552 999 50, Fax: 089 552 999 90; Mail:  email@autor.cap Web:  www.cllb.de


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Artikel vom 12.11.2018


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