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Von Jägern und Sammlerinnen: Der kleine Unterschied beim Brillenkauf

VON KERSTIN KRUSCHINSKI meist gelesen

Berlin, 06.04.2011(KGS). Männer kaufen ein, Frauen gehen shoppen – der Unterschied ist dabei nicht nur sprachlicher Natur. Die Geschlechter verfolgen oft völlig verschiedene Einkaufs-Strategien. Das gilt auch bei der Brillenwahl. Stellt sich die Frage, wer der bessere Brillenkäufer ist: Der Mann, weil er mehr auf die technischen Details achtet? Oder die Frau, die eher das Design im Blick hat? Und was interessiert eigentlich Kinder beim Kauf ihres Nasenaccessoires?

Vielerlei Verbraucherstudien charakterisieren das Einkaufsverhalten des Mannes als das des Jägers. "Rein in den Laden, Mammut erlegen und wieder raus", so beschreiben Marketingforscher Willy Schneider und sein Kollege Alexander Hennig den männlichen Einkäufer, "auf den Preis achtet er weniger." Da stellt die Brillenwahl keine Ausnahme dar. Doch wofür entscheidet sich das männliche Wesen in dieser kurzen Zeitspanne? Für Tragekomfort, perfekten Sitz und Langlebigkeit. Trotz der Tatsache, dass der Mann sich eher von innovativen Werkstoffen, wie etwa Titan, und High Tech beeindrucken lässt, nimmt der Spaß an modischen Stilen und Farben deutlich zu. Dabei machen maskuline und puristische Fassungen momentan das Rennen. Neben den größeren und stärkeren Retro-Rahmen ist auch die schmale, runde John Lennon-Brille sehr gefragt.

"Im Gegensatz zu den Männern sind Frauen die Sammlerinnen", sagen Schneider und Hennig, "sie vergleichen Preise und Qualität." Von jeher bewegen sich Frauen akzentuierter, aber auch impulsiver durch die Modewelt als ihre männlichen Pendants. Da wundert es nicht, dass bei der Auswahl einer Brille gutes Aussehen die entscheidende Rolle spielt. Wenn eine Brille die Attraktivität der Frau steigern kann, umso besser. Die Frau lässt sich durch die Vielfalt des Sortiments faszinieren. Nicht jedoch, ohne auch einen Blick für technische Neuerungen und Finessen zu haben. Groß gerahmte Brillen stehen, gerade durch ihren Chic des Understatements und der Anmutung von urbaner Noblesse, bei Frauen aktuell ebenfalls hoch im Kurs.

Das bunte Spiel der Farben steht bei den Jüngsten stark im Vordergrund. Dabei wissen sie schon sehr genau, welche Brille die ihre ist. Solange die Erwachsenen – und der Fachmann im Speziellen - dabei ein Auge darauf haben, dass die Brille optimal sitzt, stabil und elastisch zugleich ist, sollte den Kids die Kaufentscheidung ruhig überlassen werden. Mit zunehmendem Alter interessieren sich Kinder eher für trendige Formen und beginnen mit verschiedenen Styles zu experimentieren. Cool aussehen mit Brille lautet die Devise.

Fazit: Letztlich ist die Brille die richtige, die gefällt. Denn nur wer sein Nasenfahrrad liebt, der schiebt es sich auf die Nase. Und zwar gern. Darin sind sich die Geschlechter und auch Kinder und Erwachsene einig. Als Spezialist für gutes Sehen wird der Fachhändler höchsten Wert darauf legen, dass neben bester Sehqualität auch die typgerechte Brillenauswahl nicht zu kurz kommt.


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Autor:
[K/K]


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Artikel vom 07.04.2011


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