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BVMed zum Jahreswechsel 2011/12 - "MedTech-Fortschritt gemeinsam koordinieren statt blockieren"

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Berlin. Gemeinsame Ansätze von Ärzteschaft, Krankenkassen und Industrie zur Förderung des medizintechnischen Fortschritts statt gegenseitige Blockade, wünscht sich der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) für das Jahr 2012. "2012 wird ein gutes Jahr für Medizintechnologien, für ein effizientes Gesundheitssystem und eine optimierte Patientenversorgung, wenn wir den medizintechnischen Fortschritt gemeinsam koordinieren und fördern: Ärzte, Krankenkassen und Industrie", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt in einer Erklärung zum Jahreswechsel 2011/12.

Der BVMed setzt zudem große Hoffnungen in den 2011 gestarteten ressortübergreifenden "Nationalen Strategieprozess Innovationen in der Medizintechnik"  www.strategieprozess-medizintechnik.de . "Die übergreifende und koordinierte Zusammenarbeit der Ministerien muss weiter vorangetrieben werden. In enger Zusammenarbeit mit den Unternehmen und Ärzten haben wir dann die Chance, Hemmnisse zu identifizieren und zum Wohl der Patienten zu beseitigen", so Schmitt. Gemeinsames Ziel aller Beteiligten muss es sein, dass der Zugang der Patienten zu medizintechnischen Innovationen weiter schnell und flexibel ermöglicht wird.

2011 war aus Sicht des BVMed ein gutes Jahr, weil die Medizintechnik-Branche mehr und mehr im Fokus von Politik und Öffentlichkeit steht. Das biete Chancen, um Wissensdefizite abzubauen und die Besonderheiten dieser sehr heterogenen Branche besser zu vermitteln. Steigende Fallzahlen durch den demografischen Wandel und neue medizinische Möglichkeiten führten allerdings reflexartig zu Ängsten vor weiteren Ausgabensteigerungen insbesondere bei den Kostenträgern und auch einigen Politikern. Daraus sei mittlerweile eine regelrechte Kampagne gegen die Qualität und Sicherheit von Medizinprodukten entstanden, die Patienten unangemessen verunsichere.

"Medizinprodukte werden im Zusammenspiel mit den ärztlichen Anwendern entwickelt. Diese enge Zusammenarbeit war in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Garant für einen enormen medizintechnischen Fortschritt, der Leben rettet und die Lebensqualität der Menschen verbessert", so der BVMed.

Eine qualitativ hochwertige, sichere und notwendige Patientenversorgung muss Vorrang vor reinen finanziellen Interessen der Kostenträger haben. Bei neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit inovativen Medizintechnologien sei zudem auf eine sachgerechte und von der Zeitdauer her akzeptable Nutzenbewertung zu achten. Der richtige Weg sei, gemeinsam mit den Ärzten und den Krankenkassen an einer weiteren Optimierung der Versorgungsqualität zu arbeiten. Als positives Beispiel nennt der BVMed das Endoprothesenregister.

Pressetext Online unter: [1]

Pressearchiv: [2]

V.i.S.d.P.:
Manfred Beeres M.A.
Leiter Kommunikation/Presse
BVMed - Bundesverband Medizintechnologie
Reinhardtstr. 29 b
D - 10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 246 255-20
Fax: +49 (0)30 246 255-99
E-mail:  email@autor.cap
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[M/B]


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Artikel vom 19.12.2011


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