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Schulausfall in Schleswig - Holstein - Kontraproduktiver Schnellschuss vom Bildungsministerium

VON PATRICK / FABIAN BüCHLER / SCHOPPE meist gelesen

Für die Partei ist es schlicht unverständlich wie man den kompletten Unterricht an allen Schulen im Land pauschal – z.T. über Tage hinweg – ausfallen lassen kann.

Vielmehr verlangt die Partei eine Prüfung der einzelnen Kreise und Städte und Standorten, ob, bzw. in welchem Umfang ein Schulausfall in Betracht kommen könnte.

Bei dem angekündigten Schulausfall für Donnerstag, dem 16. Dezember ist für die Partei endgültig der Anlass gekommen unseren Unmut zu äußern.

Der Bildungsminister des Landes Schleswig - Holstein, Dr. Ekkehard Klug, trägt eine sehr große und ehrenvolle Aufgabe, die wir stets mit Respekt und Anerkennung gesehen haben. Seine Haltung zu dem Schulstreik bzw. Lehrerstreik hat uns sehr zugesagt und er bekam von der PBM in diesem Fall breite Zustimmung – auch in der Presse.

Im aktuellen Fall hingegen können wir seine Entscheidungen nicht gut heißen. Die Schule bereits am vorherigen Tag pauschal im gesamten Land ausfallen zu lassen – ohne, dass es bereits nur den Hauch von Neuschnee gegeben hat, sprengt sämtliche Tolleranzgrenzen.

Wie bereits erwähnt trägt Herr Dr. Klug Verantwortung für die Schülerinnen und Schüler im Land und dem damit verbundenen Erfolg derer. Wie sollen die Schülerinnen und Schüler sich im Lernen verbessern, wenn bei einem nicht alltäglichen Niederschlag der Unterricht ausfällt

Vielmehr sehen wir die Städte, Gemeinden und Kreise in der Pflicht für die Sicherheit auf Straßen und Bürgersteigen zu sorgen, damit ein problemarmer Gang zur und von der Schule möglich ist.

Der Winter und auch der damit verbundene Schnee ist eine von der Natur vorgesehene Jahreszeit und Niederschlagsart, mit der man jährlich konfrontiert wird und man ein dreiviertel Jahr Zeit und Möglichkeiten hat, sich entsprechend vorzubereiten.

Die PBM sieht hier folglich ein klares Versagen der Räumdienste bzw. der verantwortlichen Koordinatoren. Als positives Beispiel nehme man die südlichen Bundesländer. Wären in Bayern solche Schnellschüsse gefallen, würde der Unterricht dort von November bis März nicht stattfinden. 
Jedoch kann man sagen, dass die Bayern ihre Situation im Griff haben und andere Möglichkeiten nutzen, als den Unterricht ausfallen zu lassen.

Man bedenke ebenfalls, dass alle Berufsschülerinnen und Berufsschüler an Tagen des Schulausfalles in den Betrieb müssen und somit keinen Vorteil aus Ihrem Erlass haben. Zum Teil sind die Strecken für die Betroffenen erheblich weiter.

Schlussendlich bleibt ebenfalls eine Kostenfrage. Die Partei der Bürgerlichen Mitte hat sich in den letzten Tagen viel mit Lehrerinnen und Lehrern des Landes unterhalten. Diese bekommen einen Freibrief für "bezahlten Sonderurlaub" – ohne direkte Gegenleistung wie Minusstunden oder Bezugskürzung und das über Tage hinweg. Hier sieht die PBM einen großen Berg an Steuergelder unnötig ausgegeben. Gerade in Zeiten, wo das Land Schleswig – Holstein jeden Cent zweimal drehen muss.

Zusammengefasst lässt sich der gegebene Sachverhalt in einem Satz sagen:

Ein Schnellschuss, der nur kontraproduktive Tatsachen hervorruft.

Partei der Bürgerlichen Mitte

Der Vorstand

Patrick Büchler Fabian Schoppe


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Autor:
[P/B]


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Artikel vom 16.12.2010


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