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ÖDP-Direktkandidaten für Nürnberg-Nord nominiert

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ÖDP-Direktkandidaten für Nürnberg-Nord nominiert Manuela Forster (ÖDP) tritt im Norden an
"Ehrbare Politiker" als Selbstverpflichtung

NÜRNBERG / Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) hat ihre Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahlen im Stimmkreis Nürnberg-Nord (501) nominiert. Für das Direktmandat im Bayerischen Landtag schickt die ÖDP ihre 40-jährige Nürnberger Kreisvorsitzende Manuela Forster ins Rennen. Der engagierten ÖDP-Politikerin, die seit mehr als 20 Jahren in der Gesundheitswirtschaft arbeitet, liegt das Leitbild des "Ehrbaren Kaufmann" am Herzen. Dieser jahrhundertealte Orientierungsrahmen bildet die im Handel allgemein anerkannten ethischen Grundsätze und das Prinzip von Treu und Glauben für ehrbares Verhalten. "Für mich sind die Leitsätze des Ehrbaren Kaufmann gerade im Hinblick auf die Finanz- und Wirtschaftskrise, Umweltskandale oder Hygienemängel auch heute noch - oder gerade heute erst Recht von absoluter Aktualität und Gültigkeit. Was aus reiner Profitgier oder so genannter "nachhaltiger Gewinnmaximierung" an Verantwortung für Arbeitnehmer und Gesellschaft über Bord geworfen wird, zerstört langfristig unsere Lebensgrundlagen. Gerade die sind mir besonders wichtig," so Forster. Die Grundsätze des "Ehrbaren Kaufmann" seien gerade auch im Rahmen von politischen Entscheidungen wichtige Leitlinien. Vor diesem Hintergrund sei es auch beispielsweise unverantwortlich, in Bayern noch immer keinen Lehrstuhl zur Entwicklung von Alternativen zu Tierversuchen geschaffen zu haben. "Auf europäischer Ebene wird dieses Anliegen ja längst unterstützt. Deshalb hat die bayerische ÖDP anlässlich des Welttierschutztages auch eine entsprechende Petition im Bayerischen Landtag eingereicht." Auch im Zusammenhang mit den Hygieneskandalen in Gesundheitseinrichtungen zeige sich immer wieder, dass mit falschen Sparmaßnahmen Leben unnötig gefährdet werde: "Es ist skandalös, dass in einer Kinderklinik wegen der kostenbedingten Halbierung der Desinfektionsmittelkonzentration das Leben von Frühchen dramatisch gefährdet wurde." Ähnlich wie für den Kaufmann hätten vergleichbare ethische Grundsätze auch für politische Mandatsträger ihre Gültigkeit: "Der politische Entscheidungsträger hat das wertvolle Kapital der Bürgerinnen und Bürger in seinen Händen: Die Steuergelder. Aber darüber hinaus verlangt das noch viel wertvollere Kapital von Mensch, Tier und Umwelt einen verantwortungsbewußten Umgang. Fahrlässiges Handeln kann auf dieser Ebene schnell ganze Existenzen gefährden." Forster ist seit 2011 Mitglied des Landesvorstands der bayerischen ÖDP und zudem Mitglied im Bundesvorstand des  Ökosozialen Forums Deutschland (ÖSF) . Sie ist Sprecherin der ÖSF-Regionalgruppe der Metropolregion Nürnberg. Für das Direktmandat zum Bezirkstag nominierte die ÖDP im Stimmkreis Nord den 62-jährigen Finanzbeamten Heinrich Ott. Heinrich Ott ist seit mehreren Jahren aktives Mitglied im Kreisvorstand der Nürnberger ÖDP. Besonderes Anliegen ist ihm der Schutz des Nürnberger Reichswaldes und der Naherholungsgebiete in Ballungsräumen. Ott engagiert sich dabei unter anderem aktiv im Nürnberger Bündnis gegen den Bau der Flughafen-Nordanbindung.


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Artikel vom 11.10.2012


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