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123AGB warnt vor Abmahngefahr bei Sumoscout

VON RALPH JURISCH meist gelesen

Der Internetdienstleister  www.123AGB.de weist in seiner neusten Ausgabe 04/12 daraufhin, dass es immer noch viele Shopanbieter gibt, in deren Angebote fehlende, oder fehlerhafte gesetzliche Bestimmungen vorhanden sind. Dies trifft nicht nur auf eigene geführte Shops zu, sondern in erster Linie auf Angebote, die auf der Verkaufsplattform Ebay gelistet sind. Eine neue Verkaufsplattform, die sich offenbar als Alternative zu Ebay versteht, ist  www.Sumoscout.de .

Dieses "Derivat" von Ebay scheint für viele Verkäufer eine willkommene Gelegenheit zu sein, sich mittelfristig von Ebay zu lösen, bzw. lösen zu wollen. Im Hinblick auf die neuen Zahlungsmodalitäten, die Ebay seinen Kunden aufzwingt, sind Alternativen zu Ebay für viele Shopbetreiber umso wichtiger.

Bei Sumoscout sind knapp 7 Mio. Angebote online. Diese Fülle an Artikeln ist den Umstand zu verdanken, dass Sumoscout Artikel von Ebay automatisch exportiert und diese bei sich entsprechend listet. Viele Verkäufer haben den "Dienst" von Sumoscout genutzt und ihre Artikel einpflegen lassen.

Bei näherer Betrachtung von Sumoscout fällt allerdings auf, dass sehr wenige Verkäufe stattfinden, was sich auch in der Bewertungshäufigkeit widerspiegelt. Die meisten Verkäufer nutzen Sumoscout offenbar als zusätzliche Verkaufspräsenz, ohne sich weiter um Details zu sorgen.

Dies birgt eine nicht zu unterschätzende Gefahr, denn eine unterlassene Pflege und Kontrolle der Rechtstexte (AGB, Widerrufsbelehrungen u.a.) , die bei fast allen Angeboten auf der Sumoscout-Plattform festzustellen ist, wird kurzfristig Probleme mit Mitbewerbern und/ oder Abmahnanwälten nach sich ziehen.

 www.123AGB.de hat bei einer intensiven Durchsicht der rechtlichen Hinweise der bei Sumoscout eingestellten Angebote festgestellt, dass von ca. 400 (vierhundert!) überprüften Angeboten 310(!) gegen das Wettbewerbsrecht verstießen. Dies sind fast 78 Prozent!!!

Soweit man dieses Ergebnis hochrechnet, wären auf der Sumoscout-Plattform ca. 5,2 Mio. Angebote fehlerhaft bzw. wettbewerbswidrig. Eine Fundgrube und geradezu ein Angebot für Anwälte, neue Einnahmequellen zu generieren.

Die häufigsten Fehler fanden sich in der Widerrufsbelehrung (40-Euro-Klausel), ferner fehlte es auffallend oft an den Hinweisen zur Verpackungsverordnung, zum Batteriegesetz, oder lagen Verstöße gegen die Preisangabenverordnung zu bemängeln.

 www.123AGB.de bietet jedem Verkäufer bzw. Anbieter von Waren im Internet wirksamen Schutz rund um die rechtlichen Vorgaben und hilft bei allen Fragen rund im das Internet.

123AGB, mit Sicherheit mehr Erfolg!

Ralph J. Jurisch

Rechtsanwalt


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Autor:
[R/J]


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www.123agb.de

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Artikel vom 17.04.2012


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