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DBV zahlt hohe Berufsunfähigkeitsrente an Polizeidienst-Anwärter

VON CHRISTIAN LUBER meist gelesen

Die Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung (DBV) hat nach Einschaltung von L & P Luber Pratsch Rechtsanwälten Partnerschaft einem ehemaligen Polizeidienst-Anwärter eine hohe Berufsunfähigkeitsrente gezahlt, nachdem sie zuvor die Leistung wegen einer vorgeblichen Falschbeantwortung von Gesundheitsfragen verweigert hatte.

Unser Mandant, ein Polizeidienst-Anwärter, hatte im Jahr 2015 seine Ausbildung zum Polizeibeamten begonnen. Unter anderem musste er hierbei einen Sporttest und einen Lungenbelastungstest absolvieren. Der Sporttest verlief problemlos, der Lungenbelastungstest blieb ohne Auffälligkeiten. Kurz danach beantragte der Polizeidienst-Anwärter die Berufsunfähigkeitsversicherung bei der DBV und verneinte im Gesundheitsfragebogen wahrheitsgemäß Vorerkrankungen oder ärztliche Behandlungen in den letzten Jahren.

Im Jahr 2017 wurde bei dem Polizeidienstanwärter ein Belastungsasthma festgestellt. Die zuständige Behörde stellte fest, dass der Polizeidienst-Anwärter nicht polizeidienstfähig ist, und entließ ihn aus dem Polizeidienst. Der Polizeidienst-Anwärter stellte in der Folge Leistungsantrag bei seiner Berufsunfähigkeitsversicherung und hoffte, wenigstens eine finanzielle Entschädigung für die Zerstörung seines beruflichen Lebenstraums zu erhalten.

Umso betroffener war er, als die DBV nicht nur die Zahlung der Berufsunfähigkeitsrente verweigerte, sondern auch noch von dem Versicherungsvertrag zurücktrat. Begründet wurde dies von der DBV mit einer vorgeblichen Falschbeantwortung der Gesundheitsfragen durch den Polizeidienst-Anwärter, weil er nach Ansicht der DBV bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses des Versicherungsvertrags Kenntnis von seinem Asthma gehabt habe.

Der Polizeidienst-Anwärter wandte sich daraufhin hilfesuchend an die auf Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft. Der Fachanwalt für Versicherungsrecht, Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., kam nach einer intensiven Prüfung der Unterlagen zu dem Ergebnis, dass die Leistungsverweigerung und der Rücktritt der DBV rechtsfehlerhaft sein dürften. Denn weder lag zum Zeitpunkt des Abschlusses des Versicherungsvertrags eine Asthmaerkrankung bei unserem Mandanten vor, noch hatte unser Mandant Kenntnis von seinem vorgeblichen Asthma. "Dass unser Mandant zu diesem Zeitpunkt kein Asthma hatte, wird unseres Erachtens nach belegt durch die Gesundheitsprüfung im Rahmen der Aufnahmeprüfung der Polizei. Wenn sogar der Lungenbelastungstest keine Auffälligkeiten zeigt, spricht viel dafür, dass auch kein Belastungsasthma vorlag."

L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft legte daraufhin gegenüber der DBV Versicherung ausführlich dar, dass der ehemalige Polizeidienst-Anwärter Anspruch auf die vereinbarte Einmalzahlung habe. Nachdem die Versicherung erst noch versuchte, sich ihrer Verantwortung zu entziehen, ließ sie sich schließlich doch von L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft überzeugen und gewährte dem Versicherungsnehmer eine hohe Einmalzahlung bei Fortbestehen des Versicherungsvertrags.

"Für unseren Mandanten ist dies eine erfreuliche Wendung. Für uns als Rechtsanwälte von L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft bestätigt dies zum einen wieder einmal, dass eine fundierte und umfassende Fallbearbeitung dazu führt, dass die Leistungsabteilungen der Versicherungen einsehen, dass ein Beharren auf ihren fehlerhaften Positionen nicht erfolgversprechend ist. Zum anderen hat sich erneut gezeigt, dass man bereits außergerichtlich zum Erfolg kommen und den Mandanten somit langwierige Prozesse ersparen kann", freut sich Rechtsanwältin Aylin Pratsch, ebenfalls Partner der Kanzlei L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft.

Über die Kanzlei

L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft ist eine inhabergeführte und ausschließlich auf den Gebieten des Versicherungsrechts und des Kapitalmarktrechts tätige Fachkanzlei.

Wir vertreten Versicherungskunden und geschädigte Anleger bundesweit und verfügen hierzu mit dem Kanzleisitz in München und Sprechtagen in Berlin, Hamburg und Köln bundesweit über die Möglichkeit zur persönlichen Betreuung unserer Mandanten. Unsere Rechtsanwälte können auf zahlreiche Erfolge vor deutschen Gerichten bis hin zum Bundesgerichtshof zurückblicken. Zentrales Element unserer Mandatsbearbeitung ist die gemeinsame Mandatsbetreuung durch die Partner der Kanzlei. Nur durch eine gemeinsame Mandatsbearbeitung und die Beachtung des Vier-Augen-Prinzips kann die bestmögliche Mandatsbearbeitung sowie eine persönliche und vertrauensvolle Anwalts-Mandanten-Beziehung gewährleistet werden. Fließband-Betreuung und den Einsatz von Berufsanfängern lehnen wir ab.

Unser Credo liegt in der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Mandanten. Dabei können sie sich auf unsere Expertise und langjährige Berufserfahrung verlassen. Dem Begriff der Dienstleistung messen wir große Bedeutung zu. Wir können auf ein breites Netzwerk von Sachverständigen zugreifen und bieten unseren Mandanten somit die sachverständige Untermauerung ihrer Anspruchsbegründung.

Im Zentrum der Mandatsbearbeitung steht stets die persönliche Beziehung zwischen unseren Mandanten und uns. Wir sind jederzeit für unsere Mandanten persönlich erreichbar und stehen ihnen als direkter Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung. Somit müssen unsere Mandanten keine Angst zu haben, alleine gelassen zu werden, sondern können auf unsere professionelle Arbeit vertrauen. Wir sind es seit vielen Jahren gewohnt, gegen Großbanken und Versicherungsgesellschaften anzutreten. Die vielen Prozessgewinne unserer Rechtsanwälte zeigen: Unser Erfolg gibt uns Recht!

Kontakt

Rechtsanwälte Christian Luber, LL.M., M.A., und Aylin Pratsch
L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte Partnerschaft
München: Morassistraße 18, 80469 München, Tel. 089.999 533 450
Hamburg*: Neuer Wall 63, 20354 Hamburg, Tel. 040.356 763 58
Berlin*: Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin, Tel. 030.221 869 95
Köln*: Richmodstraße 6, 50667 Köln, Tel. 0221.969 864 13

* Sprechtag nach telefonischer Vereinbarung

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Artikel vom 17.01.2018


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