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IfKom: Bundesversammlung stellt Weichen für die digitale Zukunft

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IfKom: Bundesversammlung stellt Weichen für die digitale Zukunft Bonn, 16.09.2014

Ingenieure gestalten Deutschlands digitale Zukunft

IfKom-Bundesvorstand gewählt

Goldene Ehrennadel für den Bundesvorsitzenden Heinz Leymann

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom) fordern, inländische und europäische Unternehmen durch eine geeignete Gesetzgebung deutlich zu stärken. Durch die gezielte und wirksame Förderung von Start-ups und der bestehenden Unternehmen muss die Kommunikationsindustrie in Deutschland über alle Bereiche wieder wettbewerbsfähiger werden. Dies hilft der Wirtschaft und hat positive Auswirkungen für alle Bürger. So lautet eine zentrale Forderung der Ingenieure für Kommunikation, die der Bundesvorsitzende Heinz Leymann in seiner Rede an die Delegierten und Gäste am 13. September in Berlin formulierte. Darüber hinaus sei der flächendeckende Breitbandausbau die wichtigste Voraussetzung, damit Bürger und Unternehmen an der Entwicklung der digitalen Gesellschaft teilhaben können.

Auf dem Weg in die digitale Zukunft liegen jedoch noch einige Herausforderungen. Die IfKom wollen mit ihrer Expertise und ihrer Erfahrung ihren Teil zur Gestaltung dieser digitalen Zukunft beitragen! Mit ihrem Positionspapier zum flächendeckenden Breitbandausbau sowie zu den Themen Netzneutralität, IT-Sicherheit, Datenschutz und Ingenieurausbildung stellen die IfKom die Weichen für die verbandspolitische Arbeit der nächsten Jahre. Die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries bedankte sich ausdrücklich bei den IfKom für ihr gesellschaftspolitisches Engagement.

Dieses Engagement würdigte auch der Vorstand der Deutschen Telekom AG, Dr. Thomas Kremer, in seiner Laudatio an den alten und neuen Bundesvorsitzenden Heinz Leymann, der auf dieser Bundesversammlung die Goldene Ehrennadel als Anerkennung für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement erhielt. Dank seines unermüdlichen Einsatzes sei es gelungen, die IfKom und ihre fachliche Expertise in Politik und Öffentlichkeit bekannt zu machen und durch fundierte sachliche Stellungnahmen zur Versachlichung der Diskussion um netzpolitische Themen beizutragen.

Neben Heinz Leymann wurden Franz-Josef Müller als stellvertretender Bundesvorsitzender, Andreas Hofert als Bundesschatzmeister sowie Norbert Eckenweber, Reinhard Genderka und Peter Stöberl als weitere Mitglieder des Bundesvorstands gewählt. Vor dem neuen Bundesvorstand liegen angesichts der rasanten Entwicklung der Digitaltechnik große Herausforderungen. In seiner Rede forderte der Bundesvorsitzende alle Funktionsträger und Mitglieder auf, sich verstärkt in die gesellschaftspolitische Diskussion um digitale Themen einzubringen. Es sei nicht zielführend, nur auf die Politik zu warten, es müssten eigene Gestaltungsvorschläge eingebracht werden, die den Bürgern und der Gesellschaft in Deutschland den höchstmöglichen Nutzen an der digitalen Zukunft verschaffen. In diesem Sinne werden die IfKom weiterhin den konstruktiv-kritischen Dialog mit Politik, Wirtschaft, Verbänden und Öffentlichkeit suchen.

Foto: v.l.n.r.: Claudia Temme (Bundesgeschäftsstelle), Reinhard Genderka (Bundesvorstand), Heinz Leymann (Bundesvorstand), Andreas Hofert (Bundesvorstand), Franz-Josef Müller (Bundesvorstand), Lutz Zenker (Verbandsrat), Peter Stöberl (Bundesvorstand), Norbert Eckenweber (Bundesvorstand), Doreen Blume (Bundesgeschäftsstelle)

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.


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Autor:
[H/L]


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Artikel vom 16.09.2014


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